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Eine Momentaufnahme, womit ich mich gerade beschäftige. Stand: 22. April 2026.
Ich entwickle ein schlankes Dokumenten-Management-System in Rust. Fokus auf die deutsche Rechtslage (GoBD-konforme Archivierung) ohne den Overhead großer Systeme wie DocuWare oder ELO. Single Binary, SQLite als Datenbank, lokaler Filesystem-Storage. Dazu eine CLI, die bidirektional syncen kann, und kryptographische Integrität über eine Hash-Kette mit täglichen RFC-3161-Timestamps.
Das Projekt läuft komplett mit Claude Code. Die Spezifikation entwickle ich Schritt für Schritt in Markdown und die Implementierung folgt der gleichen Struktur: kleine testbare Meilensteine, jeder für sich nutzbar, bevor der nächste kommt.
Ein KI-gestütztes Bedien- und Programmiersystem für meine Homematic-IP-Installation zu Hause. Ein Chat-Interface im Browser, das über Claude und einen eigenen MCP-Server mit der Smart-Home-Zentrale spricht. Ich kann Geräte per Sprache bedienen oder neue Automatisierungen einfach beschreiben und vom Modell konkret zusammenbauen lassen.
Dazu baue ich code1.de als Online-Präsenz, ebenfalls mit Claude Code. Ein kleines Experimentierfeld dafür, wie Agentic Coding bei reiner Frontend-Arbeit funktioniert.
Einen kompletten Online-Shop für deutsche Unternehmen aufziehen, vom Web-Angebot über Zahlung bis zur Buchhaltungsanbindung. Der Reiz: ein Shop-System, in dem deutsche Compliance (GoBD, DATEV-Export, EU-VAT, SEPA) von Anfang an eingebaut ist, statt aus zehn Plugins zusammengestückelt. B2B und B2C aus einem Guss.
Das Dokumenten-Management-System oben ist übrigens schon die erste Komponente davon: die revisionssichere Archivierung für Rechnungen, Gutschriften und alles, was GoBD-konform aufgehoben werden muss.